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Rückblick: Netzwerktreffen für Zugezogene

Mit spannenden Einblicken bei Brüder Unterweger, einer Führung durch das Vitalpinum und viel Raum für persönliche Begegnungen ging am 28. September das Interreg-Projekt „Willkommenskultur stärken“ erfolgreich zu Ende. Doch das Ankommen hört hier nicht auf: Mit dem Folgeprojekt come2stay setzt die INNOS GmbH auch in Zukunft auf Vernetzung und gelungene Integration in Osttirol.

Gemeinsam Osttirol entdecken: Ein gelungener Abschluss im Vitalpinum

Mit einem abwechslungsreichen Netzwerktreffen im Vitalpinum in Thal-Assling ging am 28. September die letzte Veranstaltung des Interreg-Projekts „Willkommenskultur stärken“ über die Bühne. Im Mittelpunkt standen spannende Einblicke in ein heimisches Unternehmen, das Kennenlernen der Region und vor allem der persönliche Austausch.

Was macht eine Region zu einem Ort, an dem man sich wirklich zuhause fühlt? Neben attraktiven Lebens- und Arbeitsbedingungen sind es vor allem die Menschen, die persönlichen Begegnungen und das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Genau hier setzten die Netzwerktreffen für Zugezogene im Rahmen des Interreg-Projekts „Willkommenskultur stärken“ an.

Für unser letztes Netzwerktreffen ging es am 28. September nach Thal-Assling ins Vitalpinum. Dort durften wir zunächst einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens Brüder Unterweger werfen. Bei einer Firmenführung erfuhren wir mehr über die Geschichte des Familienbetriebs, seine Entwicklung und die Herstellung seiner Produkte.

Anschließend stand ein gemeinsamer Besuch des Vitalpinums auf dem Programm. Zwischen Heilkräutern, ätherischen Ölen und den verschiedenen Erlebnisstationen gab es einiges zu entdecken. Natürlich kam auch das nicht zu kurz, worum es bei unseren Netzwerktreffen eigentlich geht: miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Bekanntschaften zu schließen und das eigene Netzwerk in Osttirol zu erweitern.

Ein schöner Abschluss – und hoffentlich viele bleibende Verbindungen

Mit dem Treffen im Vitalpinum geht auch unser Projekt „Willkommenskultur stärken“ zu Ende. In den vergangenen Monaten wollten wir mit unterschiedlichen Aktivitäten dazu beitragen, Zugezogenen das Ankommen in Osttirol zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit geben, die Region und die Menschen, die hier leben, besser kennenzulernen.

Denn in Osttirol anzukommen bedeutet mehr, als eine Wohnung oder einen Arbeitsplatz zu finden. Es geht auch darum, Menschen zu haben, mit denen man sich austauschen kann, gemeinsame Interessen zu entdecken und sich nach und nach ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Manchmal beginnt das schon mit einem netten Gespräch, aus dem sich vielleicht eine neue Freundschaft oder ein wertvoller Kontakt entwickelt.

Dafür schaffen wir mit unseren Netzwerktreffen einen Rahmen. Gleichzeitig war es uns wichtig, den Teilnehmer immer wieder neue Seiten Osttirols zu zeigen und ihnen Einblicke zu ermöglichen, die sie im Alltag vielleicht nicht bekommen hätten.

Wir hoffen, dass viele der entstandenen Kontakte und Bekanntschaften bestehen bleiben. Denn letztlich lebt Willkommenskultur davon, dass Menschen aufeinander zugehen, sich gegenseitig unterstützen und offen für neue Begegnungen sind. Dazu können wir alle beitragen – ganz unabhängig davon, ob wir schon immer in Osttirol leben oder erst vor Kurzem hierhergezogen sind.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die bei unseren Netzwerktreffen dabei waren, sowie bei den Unternehmen und Partnern, die uns unterstützt und ihre Türen für uns geöffnet haben. Ein besonderer Dank gilt dieses Mal Johanna und Michael Unterweger von Brüder Unterweger für die spannenden Einblicke und die Gastfreundschaft!

Wie geht es weiter? Mit come2stay!

Auch wenn das Projekt „Willkommenskultur stärken“ nun zu Ende geht, ist unsere Arbeit damit noch lange nicht abgeschlossen. Mit dem Interreg-Folgeprojekt „come2stay“ möchten wir an die bisherigen Erfahrungen und Aktivitäten anknüpfen und das Thema Willkommenskultur in Osttirol weiter vorantreiben. Dabei geht es auch künftig darum, Menschen das Ankommen in der Region zu erleichtern, sie miteinander zu vernetzen und Osttirol als attraktiven Lebens- und Arbeitsraum zu stärken. Unser Ziel bleibt dasselbe: Menschen sollen nicht nur nach Osttirol kommen, sondern sich hier auch wohlfühlen und langfristig bleiben wollen.

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